Habutae aus Seiden-/Cupro-Mischung, gewebt in Fujiyoshida, Präfektur Yamanashi.
Es zeichnet sich durch eine elegante Textur mit gedämpftem Glanz aus, und das Köpergewebe setzt einen Akzent.
Es wird in einer kleinen Textilwerkstatt in Fujiyoshida, Präfektur Yamanashi, gewebt. Fujiyoshida ist ein historisches Produktionsgebiet, dessen Geschichte bis in die Heian-Zeit zurückreicht. In diesem Gebiet, in dem Quellwasser vom Fuji fließt, steht das saubere Wasser zur Verfügung, das für gutes Färben erforderlich ist.
Im Webprozess verwendet Yamamotos Misch-Habutae auf einer Breite von nur 47 cm bis zu 13.000 Kettfäden, und der Schuss verwendet 120-Denier-Garne, doppelt gezwirnt, um eine erstaunliche Stärke von 240 Denier zu erzeugen.
Durch langsames Weben auf einem Schiffchenwebstuhl wird Luft im Gewebe eingeschlossen, wodurch eine dreidimensionale Textur entsteht, und erfahrene Handwerker prüfen es fortlaufend auf Schäden. Färben, Spinnen, Schären und Weben werden alle unter strenger Qualitätskontrolle von Handwerkern durchgeführt, stets mit dem Kunden und dem Streben nach höchster Qualität im Blick.