Kürzlich gehen bei ApparelX immer mehr Anfragen zu Zellulosefasern ein. Da die biologisch abbaubaren Stoffe Hanf, Leinen und Ramie im Japanischen alle denselben Namen haben, Asa (麻), kann das für manche verwirrend sein. Diesmal sprechen wir über die Unterschiede zwischen diesen umweltfreundlichen Stoffen, ja?
„Zellulosefaser“ ist eine Pflanzenfaser, die aus der Bastschicht des Pflanzenstängels gewonnen wird, und ihr Hauptbestandteil ist Zellulose. Die Hauptmerkmale natürlicher Fasern sind hohe Hygroskopizität, hervorragende Wärmeableitung und ein kühles Gefühl auf der Haut, weshalb sie häufig für Frühlings- und Sommerkleidung verwendet werden.
Drei beliebte Zellulosefasern sind:

Vorteile:
Leinen ist ein Gewebe aus den Fasern der Flachspflanze. Es wird in Europa, etwa in Frankreich und Belgien, sowie in relativ kühlen Regionen Chinas angebaut.
Leinen aus festen Fasern ist stark und langlebig. Wenn Leinen nass wird, wird es noch fester, ist widerstandsfähig gegen wiederholtes Waschen und bleibt langlebig.
Es heißt, dass Leinen selbst natürliche antibakterielle Eigenschaften hat, weil das in den Leinenfasern enthaltene Pektin das Eindringen von Schmutz erschwert. Es ist hygienisch und wird häufig für Modeartikel, Küchentücher, Heimtextilien usw. verwendet, da es auch bei Verschmutzung leicht zu reinigen ist und Fasern nicht leicht anhaften.
Leinen hat eine einzigartige Glätte und einen eleganten Glanz, kratzt nicht bei Berührung und zeichnet sich durch ein weiches Hautgefühl aus.
Da die Leinenfasern im Hohlraum Luft enthalten, umhüllt die von der Körpertemperatur erwärmte Luft den Körper im kalten Winter angenehm warm, und in feuchten Zeiten kann es Feuchtigkeit gut abgeben und fühlt sich glatt an. Es hält ein gutes Gleichgewicht zwischen Atmungsaktivität und Wärmespeicherung und kann das ganze Jahr über angenehm verwendet werden.

Vorteile:
Nachteile:
Ramie besteht aus natürlichen Fasern und gehört zur Familie der Brennnesselgewächse. Ramie wird auch China-Gras, Grasleinen, Grasstoff oder China-Leinen genannt. Es wird in warmen und feuchten Klimazonen wie China, Brasilien und den Philippinen angebaut.
Ramiefaser ist dick und lang und hat die höchste Festigkeit unter den natürlichen Fasern. Sie hat unter den Naturfasern die größte Sprödigkeit, und selbst beim Schwitzen haftet sie nicht an der Haut und klebt nicht. Da sie Schweiß schnell aufnimmt und abgibt, entzieht sie Wärme durch Verdunstung und fühlt sich kühl an.
Da die Fasern stark sind, verrutscht das Webgarn nicht leicht und der gewebte Stoff hat eine hervorragende Atmungsaktivität. Er hält starkem Waschen stand, lässt sich leicht von Schmutz befreien und sauber halten. Außerdem verbessert sich die Faserfestigkeit, wenn sie nass wird, sodass sich Ramie gut für den Sommer eignet, wenn häufig gewaschen wird.

Vorteile:
Nachteile:
Hanf - Cannabis wird in Zentralasien, China, Russland, Rumänien und anderen Regionen produziert.
Hanf hat eine knitterigere Textur als Ramie oder Leinen und fühlt sich kühl an. Die Garnfestigkeit ist geringer als bei Ramie, aber die Zugfestigkeit ist 8-mal so hoch wie bei Baumwolle und die Haltbarkeit 4-mal so hoch wie bei Baumwolle.
Hanf nimmt Feuchtigkeit und Schweiß auf und ist hervorragend atmungsaktiv.
Da Hanf eine dicke und kurze Faser mit vielen Variationen ist, ist es schwierig, ihn zu Garn zu verspinnen.
Hanf ist ein grobes und hartes Material, und Garnneps und -klumpen treten leicht auf.
Wir hoffen, dass dies zur Klärung Ihrer Verwirrung beiträgt und Ihnen eine kleine Anregung für Ihre umweltfreundliche Bekleidungskollektion gibt. Welcher nachhaltige Stoff, den Sie kürzlich entdeckt haben, ist Ihr Favorit? Weitere nachhaltige Stoffe finden Sie auf unserer Seite für nachhaltige Produkte.